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Maxime Chapuis, Champion Suisse DH 2016
Les capteurs Axxios sont intervenus dans le vélo cette saison, j’ai eu la chance de les essayer en milieu de saison et d’un coup mes résultats se sont améliorés, la différence était bluffante, d’une descente à l’autre je me sentais mieux sur le vélo, dans les parties rapides j’avais envie d’aller encore plus vite tandis que sans Axxios j’étais plutôt sur la retenue, un gain de confiance incroyable ! Comme si tous les petits chocs avaient été effacé, ça se répercute donc aussi sur le physique, encore moins mal aux jambes, aux bras et aux mains !
Morgane Charre, Championne du Monde DH 2012 & Vainqueur Crank Worx Les Gets 2016
Dès les premiers essais, j’ai pu sentir les bienfaits des capteurs Axxios. Pour moi, ils apportent du confort sur le vélo et facilitent le pilotage ce qui permet de repousser les limites. C’est un outil innovant et réellement intéressant pour notre sport, que ce soit pour les amateurs ou les compétiteurs.
Ralph Näf, Champion du Monde Cross-Country
Au début j’étais un peu sceptique et je doutais que cela puisse apporter quelque chose de coller des Sensors d’Axxios sur les différents composants de mon bike. Je ne pouvais pas me l’imaginer.

Mais dès les premiers mètres, j’ai ressenti que ce n’était plus le même bike que précédemment. Il était très facile et docile à piloter. Et lorsque nous avons chronométré les parcours et que, outre le pilotage plus agréable, je faisais des temps systématiquement meilleurs avec Sensors que sans, il était clair pour moi que nous en avions besoin pour notre équipe.

Remo Eberle, Mécanicien de course VTT Cross-Country en Championnat du Monde
Optiquement, on ne voit que très peu de chose et il ne fait pas de fumée. Mais son fonctionnement est étonnant. Monté sur le bike, je dirais qu’il apporte du calme, une meilleure maîtrise est sensible et il donne plus de grip, comme si le lien avec le sol était meilleur. Tous ceux qui l’ont utilisé ont fait la même constatation, certains plus, certains moins, mais pour tous une amélioration de la roulabilité était sensible.

G-Lab Racing Team

Hiermit bedanken wir uns bei Herrn Bernhard Hue für die Unterstützung unseres Rennteams mit den von Ihm entwickelten … Chips. In der Saison 2007 und 2008 sind wir mit Triumph Daytona 675 an den Start gegangen und konnten bereits 2008 den Meister-Titel in der IDM (Internationale Deutsche Meisterschaft) in der Klasse „Supersport“ einfahren. Die von uns eingesetzten Rennmotorräder haben alle sehr positiv auf die … Chips …, die an den Fahrzeugen angebracht wurden, reagiert. Auch unseren Renn-Truck hatten wir uns … „chippen“ lassen, was diesem sehr gut bekommen ist. Die Vibrationen im Fahrbetrieb hatten abgenommen und das Laufverhalten des Motors war nach der Massnahme besser.

Helmut Bruttel

… Die BMW [R 1200 R Baujahr 06], derzeit rund 15 500 km, läuft seit etwa knapp 2000 km mit diesem System der Chips, u. a. auch auf einer mehrtägigen Vogesen-Tour. Im Einzelnen: Fahrgestell-Gefühl für die Vorderradführung erheblich direkter, insgesamt nochmals verbessertes Handling, Fahrgestell liegt straffer und satter auf der Strasse, keine Komforteinbussen bemerkbar. Bremsen – Leerlaufweg in Handbremse kürzer. Druckpunkt besser ertastbar. Bremswirkung mindestens auf bisherigem Niveau. Motor noch spontaner und spritziger als bisher gewohnt. Spritverbrauch geringfügig günstiger. Zusammenfassend hätte ich trotz langjähriger Erfahrung nicht angenommen, dass bei einem modernen Bike, mit relativ wenig Aufwand, eine derart ausgeprägte Verbesserung möglich ist. Die Sensibilität eines Fahrers nach einer Optimierung wird sicher unterschiedlich wahrgenommen, mich jedenfalls hat das Ergebnis voll überzeugt.

Andrea Clavadetscher
… Wir haben sämtliche Schiffe [mit den Chips] geklebt mit gutem Erfolg. Den besten Erfolg hatten wir mit einem Aluminium Schiff, wir haben bis 6 dB(A) reduziert! Cornelis Attema, Drachten, 31. Oktober 2002 Im Vorfeld meiner Vorbereitung auf das wohl härteste Radrennen der Welt, den Race across America, wurde ich … auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, mein Rennrad mit den von ihnen entwickelten Klebern „aufzurüsten“. Ohne dass … grosse Informationen zu ihrem Produkt abgegeben [wurden], haben wir das Rennrad der Marke „Scott Phonak“ am Rahmen beklebt. Das Rennrad hatte ich wenige Tage zuvor fabrikneu erhalten und damit etwas 2-4 Trainingsfahrten ohne Kleber gemacht. Direkt danach habe ich mich auf eine Trainingsfahrt begeben, bei der ich hinter einem Motorrad ein Spezialtraining absolvierte. Mein Crew-Mitglied und Masseur …, der in all den Trainings zuvor mein Pace-Maker auf dem Motorrad war, äusserte sich unmittelbar nach dem Training sehr erstaunt über meine Verfassung gegenüber den Vortagen. Er hatte den Eindruck, dass ich „um Welten“ besser, sprich schneller gefahren bin als in all den Trainings zuvor. Dies ohne von den Klebern zu wissen. Auch ich hatte von den ersten Metern an ein völlig anderes Fahrgefühl, das sich in etwa so zusammenfassen liesse: kompakter, komfortabler, agiler. Ich war und bin so begeistert über die Wirkung, die offensichtlich nicht nur ich spürte, dass [wir] direkt nach diesem ersten Test … auch alle scheinbar unbedeutenden Teile wie Lenker, Vorbau, Kurbeln, Sattel usw. beklebten. Sogar die Rennschuhe haben wir erfolgreich damit ausgerüstet. Da ich im Besitze von zwei absolut identischen Rennrädern war, habe ich sofort mit dem nicht beklebten Rennrad eine weitere Testfahrt unternommen und bekam dabei die subjektiven Eindrücke in einem Direktvergleich nochmals massiv bestätigt. Das nicht beklebte Rennrad fuhr sich wesentlich „unangenehmer“, im Sinne von weniger Kompaktheit, weniger Komfort und weniger Agilität. Daraufhin entschloss ich mich, das beklebte Rennrad einem Härtetest zu unterziehen. Ich absolvierte ein Training über 465 Kilometer und 15 Fahrstunden von Vaduz in den Piemont. Auch hier haben sich die Eindrücke bestätigt, ja sogar verstärkt, denn ich hatte vor allem auch bedeutend weniger Sitzprobleme und Ermüdungserscheinungen, speziell im Schulterbereich. Somit war klar, dass ich meine beiden Rennräder, die ich am RAAM einsetzte, mit ihren Klebern ausstattete. Das RAAM ist wohl einer der härtesten Praxistests, die es für ein Rennrad in der Welt des Ausdauersports gibt.

Das Resultat spricht für sich:

  1. Platz mit einem Vorsprung von 21 Stunden auf den Zweitplazierten Rob Kish, der dieses Rennen zum 16. Mal finishte und dreimaliger Sieger als auch Rekordhalter des RAAM ist.

Ich jedenfalls bin restlos überzeugt von der grossen positiven Wirkung und werde in Zukunft alle meine Renn-Bikes damit bestücken.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals herzlich bei Ihnen … für die professionelle Unterstützung bedanken …

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Automotive

Dario Pergolini
Vor etwa 15 Jahren habe ich die Chips zum ersten Mal bei älteren und neuen Rennwagen der Marke Alfa Romeo an den Fahrwerken angewandt und festgestellt, dass sie eine präzisere Rückmeldung geben. Als ich die Reifen mit Chips bestückte, konnte ich bei Nässe mit einer höheren Geschwindigkeit als sonst fahren. Die Initialbremsverzögerung verbesserte sich ebenfalls und im Hochgeschwindigkeitsbereich wurden kurze Schläge gedämpft. Nach dem Bekleben des Zylinderkopfs und -blocks mit den Chips veränderte sich der Klang des Motors, er lief runder, vibrierte weniger und sein Ansprechverhalten war satter.

Begeistert habe ich die Chips seither in 40-50 verschiedenen Autos verwendet. Bei Vergasermotoren ist die Wirkung ein runderer Leerlauf – sowohl im kalten als auch im warmen Zustand –, bei Motoren mit mechanischer oder elektronischer Einspritzung können leichte Aussetzer im unteren Drehzahlenbereich behoben sowie eine weichere Verbrennung erzielt werden und bei Dieselmotoren wird zusätzlich zur feineren Verbrennung das „Klopfen“ weniger hart. Ausserdem hören und fühlen sich die Fahrzeuge im Allgemeinen so an, als ob sie eine höhere Drehzahl aushalten würden. Dies war u. a. bei einem Land Rover Defender bemerkbar, der sich mit einem höheren Gang lenken ließ.

Einer meiner Kunden, der einen Bentley aus der Vorkriegszeit fährt, hat von unglaublichen Veränderungen bei seinem Auto gesprochen und die erfreulichen Feedbacks von Anwendern mit historischen Fahrzeugen häufen sich.

Im Rennbereich wurden unter gleichen Bedingungen auf derselben Strecke Autos zuerst ohne und dann mit Chips gefahren. Das Fazit: Die Piloten bestätigten eine präzisere Rückmeldung beim Fahrverhalten insbesondere in den Kurven sowie ein besseres Ansprechverhalten des Motors. Dies wiederspiegelte sich auch in schnelleren Rundenzeiten.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es schwierig ist, die spezifische Wirkung der Chips in Worte zu fassen, aber nach all meinen Erfahrungen mit ihnen und jener andere Nutzer gibt es für mich keine Zweifel über ihre durchwegs positive Auswirkung und so kann ich sie vorbehaltlos weiterempfehlen.

Helmuth Vogt

Im 2002 kam ich zum ersten Mal mit den Chips in Kontakt und liess das Fahrwerk meines BMW Z8 mit ihnen versehen, weil ich die Einfederung als etwas hart empfand. Das Resultat hat mich überzeugt, so dass ich seither an weiteren Fahrzeugen Chips anbringen liess. Das Ergebnis: Die Autos blieben straff aber federten deutlich weicher ein. Somit hat sich der Komfort erhöht. Begeistert von dem positiven Einfluss der Chips auf die Fahrwerke, kann ich sie all jenen empfehlen, die sportliche Fahrzeuge etwas komfortabler auslegen möchten.

Marco Pfiffner

… Zuerst möchte ich mich nochmals herzlich für die Plättchen und die Erklärung dazu bedanken. Habe es jetzt ein wenig ausprobiert und bin der Meinung, dass der Ski ruhiger ist, besonders im Eis und wenn es steiler ist, merke ich es. Würde gerne vor dem Winter nochmals welche bei dir holen. Wäre das möglich? Ich bedanke mich nochmals herzlichst …

Luis Reichl

Mit den Klebern habe ich bisher an drei Autos und einem Trimmer nur gute Erfahrungen gesammelt. Unter anderem wurde der Motor meines Audis mit ihnen versehen. Zwei Tage danach hatte ich einen Termin bei einem Chip Tuner. Dieser stellte erstaunt fest, dass das Auto bereits Leistungen liefert, die 10 PS über dem normalerweise mit dem Chip Tuning erreichten Wert lagen. Er fragte mich deshalb vor dem Tuning, ob ich an dem Auto schon etwas verändert hatte. So hatte ich eine unabhängige Bestätigung der positiven Wirkung der Kleber. Bei meinem Subaru war der Effekt am eindrücklichsten. Nach dem Bestücken des Autos mit den Klebern konnte ich den Berg ein bis zwei Gänge höher als gewöhnlich hinauffahren. Zusätzlich „ruckelte“ das Auto in den Kurven weniger. Mit meinem Amarok Jeep konnte ich schwer beladen im dritten Gang ohne „Ruckeln“ eine Rampe hinauffahren, nachdem der Dieselmotor mit den Klebern ausgestattet worden war und ihn beladen einen Gang höher lenken als bisher. Ohne dass ich es wusste, hatte ich einen mit Klebern bestückten Trimmer ausgeliehen, da meiner kaputt war. Nach vier Stunden Mähen merkte ich überrascht, dass meine Hände nicht wie sonst vibrierten. Nach diesen erfreulichen Beobachtungen kann ich die Kleber ohne Bedenken weiterempfehlen.

Lukas Guggenberg

… Chip an der Fahrertüre innen Nähe Schloss [angebracht]: Spürbare Veränderung; leiseres Einrasten der Türe und vor allem geringerer Nachhall des Schließ-Geräusches. Chip an den Felgen (jeweils 2 diagonal angebracht an allen 4 Rädern): Gering spürbare Veränderung; im unteren Geschwindigkeitsbereich keine Veränderung; bei höheren Geschwindigkeiten (ab ca. 100 km/h) etwas laufruhiger …

Fabien Bouduban

Die Besprechung war hoch interessant und ich bin davon überzeugt, dass wir etwas ganz Tolles mit unseren Maschinen erreichen können. Um ehrlich zu sein, habe ich schon am Samstag „gespielt“, und schon auf einigen Schienen einen [Chip] geklebt. Ich habe zu meinen Kollegen nichts gesagt, jetzt bin ich am Beobachten. … [ich] schaue jetzt die Oberfläche und den Werkzeugwechsel während dieser Woche an. Aber schön, nur schon allein [die Reduktion] mit dem Lärm… und die Achsen bewegen sich doch viel besser, viel „ruhiger“. Ich bin davon überzeugt, dass wir damit die Geschwindigkeit [der Maschinen] erhöhen können.

Albrecht & Adelgunde Greiner

… wir waren [nach dem Bekleben] auf der Rückfahrt wirklich begeistert vom Fahrverhalten des Autos. Die Welligkeiten auf der Autobahn wurden deutlich besser weggesteckt als bei früheren Fahrten. Das Auto lag absolut ruhig und stabil auf der Straße, wie ein großes! Den Verbrauch werden wir im Auge behalten. Auf dem Hinweg lag er nach Anzeige bei 6,1 l, auf dem Rückweg bei 5,3 l. Wie viel davon vom Streckenprofil, Verkehrslage und vom Fahrverhalten abhängt, kann ich aber momentan noch nicht sagen …

Fritz Grobart

… ich bestätige Ihnen, dass nach dem Anbringen Ihrer Chips an 2 LKWs und einem PKW deutliche Reduzierungen bei den Schwingungen im gesamten Fahrzeugbereich und damit verbunden wesentlich ruhigeres Fahrverhalten der Fahrzeuge, sowie Einsparungen im Kraftstoffbereich zu verzeichnen sind.

Karl Grunick

… Wie versprochen ein erster Erfahrungsbericht. Ich hatte ja von Beginn an keine Zweifel, aber die Deutlichkeit der Ergebnisse überrascht trotzdem. Meine Frau wird immer sehr unruhig bei Geschwindigkeiten über 200 km/h und hat ein Gespür dafür. Diesmal fiel ihr gar nicht auf, wenn eine Geschwindigkeit von 230 gefahren wurde, und sie war sehr überrascht, als ich es ihr erzählte. Der Wagen [Volvo V50] liegt sehr viel ruhiger, auch beim Runterbremsen absolut ruhig in der Spur, Drehmoment (bei diesem eh sehr gut) hat sich nochmals verbessert, und tatsächlich ein realer Minderverbrauch von einem halben Liter. Macht noch mehr Spaß wie vorher den Wagen zu fahren. Herzlichen Dank nochmals und sie hören wieder von mir …

Günter Reichert

… Selbst bei über 200 km/h konnte der Stratos einhändig gefahren werden. Dies war vorher undenkbar … Bei Regen konnten bisher maximal 100 km/h schnell gefahren werden. Jetzt liegt das Auto trotz der alten harten Reifen wie ein Brett auf der Fahrbahn. Dies ist die grösste technische Erfahrung, die ich in meiner 20-jährigen Sachverständigentätigkeit gesammelt habe …

Sonja Bargetze

… Es ist überwältigend, welche Wirkung ihre Kleber auf unsere Carbon Rahmen haben. Das Fahrgefühl ist völlig neu, befreit von Schlägen und Vibrationen. Es ist schwer zu beschreiben, aber ich bin zu 200 % davon überzeugt und würde nun natürlich auch gerne noch die Bikes die ebenfalls aus Carbon sind damit ausstatten …

Christian Schmidt, LM-Racing

… Ich bedanke mich noch einmal herzlich für die Überarbeitung meines Rennwagens. Ich fuhr freitags im Zeittraining des 24h Rennens das erste Mal das Auto. Ich war begeistert, das Auto ist in den schnellen Kurvenpassagen (Schwalbenschwanz, Fuchsröhre, Wippermann, wie auch der Hatenbach) um einiges fahr neutraler und fühlt sich sicherer an. Wir konnten im gesamten Rennen, mit guten Rundenzeiten glänzen. Wir hatten zwar zwei Defekte am Auto und machten auch mal Bekanntschaft mit einem Alfa Romeo, dies kann aber nun mal passieren. Nun bei der Überprüfung aller Fahrzeugteile, fiel mir auf, dass alle von Euch modifizierten Felgen keinerlei Verformungen aufweisen. Letztes Jahr mit herkömmlichen Motorsport tauglichen Felgen konnten wir nach dem Rennen zwei Satz erneuern. Wir erreichten in langsamer Fahrt nach 24h das Ziel. In der letzten Runde konnte ich nur noch langsam den Focus um die Strecke bewegen, da sich das Radlager vorne links verabschiedete. Bremsdruck Vorderachse ade. Ab dem Adenauer Forst hatte ich reichlich Begleitung. Ich bemerkte im Rückspiegel, dass sich nahezu das komplette Feld hinter mir versammelte. Diese Fahrzeuge wollten auch nicht überholen, obwohl ich mit Warnblinkanlage „an“ über die Strecke schlich. Die Zakspeed Viper und auch andere Führungsfahrzeuge schoben sich vorbei. Ich führte das Feld bis zur Antoniusbuche unbewusst an. Wir überspurten die Ziellinie direkt vor dem Land Porsche.

Christian Reuter
Im Jahre 2004/2005 bauten wir in einen M3 E30 einen M5 V8 Motor ein, um beim KW Berg-Cup in der Klasse FIA E1 an den Start zu gehen. Aufgrund unserer Datenaufzeichnung konnten wir Veränderungen im Temperaturbereich genau feststellen. Nach einem Unfall beim EM Lauf in Trier musste ein mit den Chips präparierter Kühler ausgetauscht werden. Allerdings wurde beim Einbau des neuen vergessen, diesen wieder zu bearbeiten. Beim nächsten Rennen wunderten wir uns über eine im Schnitt ca. 4-5° höhere Wassertemperatur. Nachdem wir den Fehler behoben hatten, war die Temperatur wieder gesunken. Also ein klassischer Beweis für die Funktionalität [der Chips]. Auch Vibrationen im Antriebstrang und im Fahrwerksbereich konnten deutlich reduziert werden.

Mit der Hilfe [der Chips] konnten wir 2005 den Titel im KW-Berg-Cup in der Div. III sichern.

Christian Reuter, Sieger KW-Berg-Cup 2005 Div. III M3 E30 V8
… Wir wollten ihnen nur kurz unsere Erfahrungswerte mit den neuen [Chips] mitteilen. Beim Bergrennen in Heiligenstadt haben wir folgende Steigerung der Höchstgeschwindigkeit gegenüber dem Vorjahr messen können: Nach einem Start von 0 auf 100 in 3.7 Sekunden bei einer Steigung von 10 % haben wir nach 600 m eine 9 km/h höhere Geschwindigkeit erreicht. Durch die wesentlich ruhigere Fahrstabilität in Verbindung mit den bekannten … Chips waren in Teilstücken sogar bis zu 18 km/h höhere Geschwindigkeiten möglich. Lag aber hauptsächlich daran, dass ich aufgrund des ruhigeren Fahrzeugs im Grenzbereich wesentlich mehr Vertrauen zum Fahrzeug bekommen habe. Die gleiche Erfahrung hatten wir zuvor beim Europameisterschaftslauf in Trier gemacht. Dort haben wir mit einer Fahrzeit von 1.52 Minuten die Vorjahreszeit um 5 Sekunden unterboten. So was ist nicht mit einfach mal später bremsen möglich. Es grenzt fast an Zauberei! Wenn wir die Datenaufzeichnung nicht hätten, würden wir es selbst nicht glauben.
Ulrich Börst
… nach wie vor überrascht und begeistert an Ihren [Chips] am Fahrwerk meines Morgan +8 freue ich mich auf den nächsten Einsatz am Wochenende im Rahmen der 4. MG Racingdays in Alhorn. Dort werde ich Gelegenheit haben, mit mir bekannten Fahrern und Fahrzeugen im unmittelbaren Vergleich fahren zu können. Bin sehr gespannt! Wie versprochen, habe ich meinem Morgan-Spezialisten von Ihnen und den durchgeführten Modifikationen berichtet. Da er ähnlich wie ich generell auch ein wenig skeptisch eingestellt ist, habe ich ihm empfohlen, Sie zu besuchen und sich anhand eines beliebigen Fahrzeuges von Ihrer [Chip]-Entwicklung selbst zu überzeugen. Er meinte nach dem Bericht in der Motor-Klassik, den Erzählungen eines weiteren Kunden von ihm und nun von mir, sei ja wohl ‘an-der-Sache-irgendwas-dran‘. Er will sich in nächster Zeit mit Ihnen in Verbindung setzen. Übrigens als Info für Sie: er ist Praktiker und KFZ-Autodidakt, […] und gilt in der Morgan-Szene als absoluter Kenner …
Ingo Rübener
… das anlässlich der Motor-Tuning-Messe 2001 in Ludwigshafen gechipte Fahrzeug Porsche 964 RS ist nicht mehr wiederzuerkennen. Im Einzelnen: Das Fahrzeug fährt tatsächlich geradeaus. Spurrillen gehören der Vergangenheit an. Das Einlenken in eine spitze Kurve erledigt das Fahrzeug jetzt auf den Punkt genau. Die Lenkkräfte am Lenkrad haben deutlich nachgelassen. Die Heimfahrt mit diesem Fahrzeug (330 km) war trotz strömenden Regens noch nie so angenehm. Ich werde diese Methode des Fahrwerk-Chipens meinen Porsche-Kollegen empfehlen. Für ein Clubtreffen in ihrem Hause komme ich frühzeitig nochmal auf Sie zurück.
C. Ruland

… die von Ihnen durchgeführten Arbeiten mit [dem Chip weisen] einen verblüffenden und sich auch in Zahlen messenden Erfolg auf. [Ergebnis „chippen“ Kawasaki VN 15 SE]

Motor weicher ruhiger Lauf, Vibrationen 30-40 % weniger, Kanaldeckel und Unebenheiten der Fahrbahn 30 % weniger (im Kreuz). Lange Spurrillen, wo man gegenlenken muss, 80 % weniger. Windschutzscheibe und Helm 30-40 % weniger Wind empfindlich, besseres Kurvenverhalten, Benzinverbrauch 8 % weniger, Bremsverhalten besser. Das gleiche gilt für ein von Ihnen gechiptes Ural-Gespann … Unser BMW 525 tds Firmenwagen, der auch gechipt ist, weist die gleichen positiven Verhaltensmuster auf. Auf unserem Frachtschiff GMS „Ulm“ sind mittlerweile fast alle [technischen] Einrichtungen gechipt.

Hauptmotor: ca. 7-8 [Gasöl Stunden] weniger, sehr ruhiger und weicher Lauf

Kompressor 380 V: Anlauf 70 % ruhiger, 30 % leiser

Hydraulikpumpe 380 V: 40 % leiser

Generatormotor 2 Zylinder: 30 % weniger Schwingungen, weicheres Laufbild

Generatormotor 4 Zylinder: 10 % weniger Schwingungen, weicheres Laufbild

Bugstr.-Motor 8 Zylinder: 7 % weniger Schwingungen, weicheres Laufbild

Die Generator- und Bugmotoren werden aus einem Tank gespeist, hier ist nur eine geschätzte Brennstoffersparnis möglich: ca. 5 %, Räuchern 20 % weniger

Heizungsbrenner MAN blau: 20 % leiser

Ballastpumpen 1700 Ltr.min: 40 % weniger Schwingungen, ca. 15 % mehr Leistung

Das hintere Unterwasserschiff wurde im Tunnel und Düsenbereich gechipt:

Vibrationen 30 % weniger, zu Berg 200-300 m [Stunden] schneller.

Der Geräuschpegel wurde in der Wohnung und im Steuerhaus um 3-6 dBA gesenkt.

Es zeichnet sich auch mittlerweile nach 5000 [Betriebsstunden] ein geminderter Verschleiss an Laufbüchsen, Lager und Einspritzdüsen ab.

Selbst der Wasserschutz-Polizei fällt der überaus ruhige Geräuschpegel des Schiffes auf.

Dr. Stefan Zöpfel
Die von mir an der FH-Frankfurt und TH-Darmstadt durchgeführten Experimente und Untersuchungen mit dem … Chip … ergaben im Frequenzbereich bis 1000 Hz eine Schwingungsreduzierung in den Schwingungsamplituden bis zu 30 % bei der Bedämpfung von Land- und Wasserfahrzeugen. Dadurch werden die Lauf- und Fahreigenschaften wesentlich verbessert, sowie der Verbrauch um bis zu 5 % reduziert. Die geringeren Schwingungen erzeugen gleichzeitig einen geringeren Verschleiss. Es entstehen keinerlei Nachteile durch das Anbringen der [Chip], insbesondere in Bezug auf die Sicherheit. Die Ursachen der Wirkungsweise des [Chips] liegen im Elektro- und Magnetoakustischen-Effekt.

Ausserdem ergaben die Experimente mit dem [Chip] eine Verringerung statischer Aufladungen bis zu 90 %.

Fritz Will
… An verschiedenen Löschstellen, mit verschiedenen Produkten, konnte ich feststellen, dass der Löschvorgang um ca. 20 – 30 % ruhiger in Geräuschen und Vibrationen geworden ist. Ausserdem konnte dadurch der Löschvorgang auch beschleunigt werden. Alles in allem hat Ihr Einsatz sich auf „Union IV“ für die Löschanlage gelohnt.

Ich hoffe, bald mit Ihnen einen Termin ausmachen zu können, um alle Antriebsmaschinen auf „Union IV“ von Ihnen chippen zu lassen …

Christoph Schneider
… nach einjähriger Anwendung [der Chips] in 4 meiner Linien- und Reisebusse konnte ich durch Langzeitüberwachung und Vergleich der Tankungen einen deutlichen Minderverbrauch an Dieselkraftstoff feststellen. Da die Fahrzeuge von unterschiedlichen Fahrern gefahren werden, gibt es Differenzen im Verbrauch. Generell kann ich eine Reduktion von durchschnittlich 5 % bei dem Dieselverbrach bestätigen. Bemerkenswert ist der Gewinn der Fahrzeuge an Laufkultur und Komfort … Auf Grund der niedrigen Kosten, des unproblematischen Einbaus (ohne Eingriffe in die Technik) und der genannten Vorteile kann ich Ihr System für meine Kollegen sehr empfehlen. Ich freue mich, Ihnen diese gute Referenz geben zu können und wünsche Ihrem System für die Zukunft viele Anwender.
Bericht einer Fahrzeughalterin
Nachdem das Fahrzeug mit den Chips am Motor und am Fahrwerk bestückt [worden war], bemerkte ich sofort eine Veränderung im Motorgeräusch. Der Motor lief sofort ruhiger und runder … Ich bemerkte sofort ein besseres Verhalten des Motors beim Gas geben und in der Strassenlage. … [Ich wurde aufgefordert] im 5 Gang untertourig zu fahren und das Fahrzeug runter zu bremsen. Ich fuhr dann mit 40 km/h, ohne dass der Wagen ruckelte und abstarb. Das war unglaublich, so konnte ich mit meinem Wagen noch nie fahren. In weiteren Versuchen wie schnelles Kurven fahren und bremsen war eine deutliche Verbesserung gravierend spürbar. Ich bin, abgesehen von der erhofften Einsparung beim Treibstoff, den ich noch nicht messen konnte, ein Fan dieser Technologie.

Ich kann [die Chips] nur weiterempfehlen.

SPORTS DE GLISSE
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